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Sonderpräsentationen und Anwendungsblätter: |
Das Hauptziel der meisten Gelpermeations- bzw. Größenausschlusschromatographieanwendungen (GPC/SEC) besteht darin, die Molekulargewichtsverteilung (MWD) einer Probe zu bestimmen oder die Molekulargewichte (MW) mehrerer Proben miteinander zu vergleichen. |
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In diesem Applikationsbericht wird gezeigt, dass die Anzahl der Verzweigungen eines Sternpolymers bestimmt werden kann, indem lediglich ein Viskositätsdetektor mit einem konventionellen Chromatographiesystem gekoppelt wird. |
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Es ist vorteilhaft, Molekulargewichte mit Hilfe der Lichtstreuung zu bestimmen, wenn die Signale ausreichend stark sind. Dreifachdetektion kombiniert die Detektionsfähigkeiten in einem einzigen System, das so in der Lage ist, das Molekulargewicht und die Molekülstruktur zu liefern. |
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Mit dem Dreifachdetektionssystem von Viscotek können Stärken und modifizierte Stärken auf schnelle und praktische Weise charakterisiert werden. Das Instrument ermöglicht die Bestimmung des Molekulargewichts und der molekularen Größe unter normalen Bedingungen und mit normalen Probenkonzentrationen in einem einzigen Arbeitsgang. Mit den Daten zur Grenzviskosität (IV) und Größe besteht die Möglichkeit, zwischen Molekülen verschiedener Struktur zu unterscheiden. Das System eignet sich ebenso für andere Polysaccharide und alle weiteren synthetischen oder natürlichen Polymere wie Proteine und DNS. |
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Polymere können grob in zwei strukturelle Kategorien eingeteilt werden – linear und verzweigt. Ein lineares Polymer besteht aus einer einzigen Hauptkette aus wiederholten Einheiten, die regelmäßig durchgehend miteinander verknüpft sind. |
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Mit dem chromatographischen Dreifachdetektionsverfahren bestand die Möglichkeit, Modifikationen von Phenolharzen zu erkennen. Das große Molekulargewicht wird im Lichtstreusignal bestimmt, während der Viskositätsdetektor Informationen über das vom Polymer eingenommene molare Teilvolumen liefert. |
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Viscotek war schon immer ein großer Fürsprecher der guten Chromatographie als eine Voraussetzung für die Datengenauigkeit bei der GPC (Gelpermeationschromatographie). Unsere jüngsten Arbeiten im Bereich der Anwendungsentwicklung wurden durch äußerst komplizierte Proben industrieller, biopharmazeutischer und akademischer Herkunft angetrieben. |
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Bei der GPC entspricht das die Probe lösende Lösungsmittel traditionell der mobilen Phase. Jedoch lässt eine genauere Betrachtung der Erfordernisse des Probenlösungsmittels und der mobilen Phase vermuten, dass dies nicht immer der Fall sein muss. |
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Bei der GPC entspricht das die Probe lösende Lösungsmittel traditionell der mobilen Phase. Jedoch lässt eine genauere Betrachtung der Erfordernisse des Probenlösungsmittels und der mobilen Phase vermuten, dass dies nicht immer der Fall sein muss. |
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In diesem Anwendungsblatt wird gezeigt, dass die Größenausschlusschromatographie mit einer Dreifachdetektionsreihe (SEC-TDA) ein geeignetes Verfahren zur Untersuchung hydrodynamischer und konformativer Veränderungen in Polypeptiden darstellt. |
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Dieser Applikationsbericht belegt, dass konventionelle viskosimetrische Messungen von Chitosan zur Schätzung des Molekulargewichts mit Hilfe des Ubbelohde-Viskosimeters fehlerhaft sind, wenn die M-H-Kurve eine Krümmung aufweist. Jedoch konnten das Molekulargewicht und die molekulare Konformation von Chitosan mit dem Dreifachdetektionssystem von Viscotek erfolgreich untersucht werden. |
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Größenausschlusschromatographie (SEC) – auch als Gelpermeationschromatographie (GPC) bezeichnet – ist ein Trennverfahren, das zur Analyse des Molekulargewichts und der Molekulargewichtsverteilung zum Einsatz kommt. Das Verfahren wird weitgehend zur Charakterisierung synthetischer Polymere verwendet. Die wäßrige Gelpermeationschromatographie ist aufgrund der elektrostatischen Wechselwirkung zwischen dem Säulenfüllmaterial und der zu trennenden Probe komplizierter. Dreifachdetektion ermöglicht die Absolutmessung des Molekulargewichts und der Verteilung ohne Säulenkalibrierung, wodurch die Auswirkungen der elektrostatischen Wechselwirkung gemildert werden. |
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Bei der Größenausschlusschromatographie dient die Dreifachdetektion zur Charakterisierung von Polymerverteilungen. Polysaccharide sind natürliche Polymere, die mit diesem Verfahren gemessen werden können. Mit Hilfe der Dreifachdetektion können wir das Molekulargewicht sowie die molekulare Größe und Konzentration von Polysacchariden bestimmen, und erhalten Informationen über ihre Struktur. Dieses Webinar beschreibt das Verfahren und bietet einige Anwendungsbeispiele. |
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Bei der Größenausschlusschromatographie dient die Dreifachdetektion zur Trennung und Charakterisierung von Molekülen, wie z.B. Proteine. Mit Hilfe der Dreifachdetektion können wir das Molekulargewicht und die Molekülgröße eines Proteins unabhängig voneinander und unabhängig von der Retentionszeit berechnen. Dieses Webinar beschreibt das Verfahren und bietet einige Anwendungsdaten. |
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Chloriertes Polyvinylchlorid (CPVC) ist ein gebräuchlicher Thermoplast, der bei Anwendungen zum Einsatz kommt, die ein wirtschaftliches Material für die Flüssigkeitshandhabung erfordern. Die Herstellung von CPVC-Rohren umfasst zwei grundlegende Arbeitsschritte. Das Material wird zunächst mit verschiedenen Zusatzstoffen kompoundiert, um die funktionalen und ästhetischen Eigenschaften zu kontrollieren, und dann unter Wärmeeinwirkung und Druck extrudiert, um das fertige Produkt zu formen. In einigen Fällen verfügt das Endprodukt jedoch nicht über die erforderlichen physikalischen Eigenschaften. Die Effizienz des Materials kann direkt auf die strukturellen Mängel des CPVC bezogen werden. Zur Überwachung dieser Veränderungen kann das CPVC isoliert, mit Hilfe der GPC getrennt und mittels fortschrittlicher Detektion analysiert werden, um die strukturellen Unbeständigkeiten zu bestimmen, die während der Extrusion auftreten können. Strukturelle und chemische Veränderungen können dann zurück auf die Stabilität des verwendeten reinen CPVC bezogen werden, um eine Weiterverarbeitung fehlerhaften Materials zu vermeiden. |
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