Weitere Anwendungsbeispiele
Eine Reihe physikalischer Eigenschaften von Materialien lassen sich auf das Zetapotenzial der dispergierten Partikel zurückführen.
- Bei der Keramikherstellung - um die Bildung von Aggregaten , die Hohlräume und damit Schwachstellen im Endprodukt verursachen würden, zu verhindern, ist ein gut dispergierter Schlicker unbedingt notwendig.
- Im Papierprozess - bestimmt das Zetapotenzial des Papierstoffes im Stoffauflauf zum einen wesentlich die Papiereigenschaften wie Festigkeit und Oberflächenbeschaffenheit und zum anderen die erforderliche Menge an Retentionsmittel.
- Bei der Milchverarbeitung - das Zetapotenzial ist entscheidend für die die Stabilität der Emulsion durch Kasein-Mizellen.
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