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Parsum IPP 70-SE

Malverns neuster Sensor wurde speziell dafür entworfen, größere Partikel in vielen Prozessen zu messen, die mit Granulate zu tun haben, wie z.B. die chemische oder Lebensmittelindustrien.

 

Echtzeit Sensor für das Messen von Partikeln mit Durchschnittlicher Größe von 50-6000µm

 

Die Sonde kann einfach in jede Prozesslinie installiert werden.

 

Automatische Rückmeldung zum Hauptkontrollraum oder Endcomputer.

Das IPP 70-SE ist eine explosionsgeschützte Einheit. Die Einspeisung von Schwachstrom ermöglicht die Nutzung in gefährlichen Bereichen. Die Sonde kann in den Ex-Zonen 0 und 20 verwendet werden, z.B. in Rohrleitungen/Systemen der chemischen Industrie. Durch Abschottung der Zone könnte das dazugehörige Elektronikgehäuse in den Ex-Zonen 1 und 21 genutzt werden.
Ortsfilteranemometrie
Parsum misst die Partikelgrößenverteilung mittels der anerkannten Methode der Ortsfilteranemometrie.


Prozessanbindung

Das Parsum wird direkt in die Prozesslinie eingefügt, so ist keine Probenahme notwendig.

Automatisierung & Kontrolle
Direkte Verbindung zum vorgeschalteten Prozesskontrollsystem und Überwachung der gegenwärtigen Produktionstendenzen.


Lösungen

Der Sensor hat sich in vielen verschiedenen Anwendungen, von der chemischen bis zur Lebensmittelindustrie bewährt.

 

Zusammenfassung

Das IPP 70-SE ist eine eigensichere Version der Parsum Sonde. Es kann in Prozesslinien mit einer Einstufung in die Ex-Zonen 0 und 20 (laut ATEX 100) genutzt werden. Die Sonde unterscheidet sich von den Standardausführungen IPP70-S speziell durch ihre Schwachstromeinspeisung, durch welche die Zündschutzart "Eigensicherheit ib" erreicht wird. Um die  explosionsgeschützten Sondenkreisläufe von dem messenden Computer zu isolieren, benötigt das IPP 70-SE das Beschickungsgerät IPP 70-SE-B.
 

 

Eigenschaften

Messgerät

  • Kontinuierliche in-line Partikelgrößenmessung ohne Probenahme
  • On-line Präsentation der Messungen
  • Kann in gasförmigen und flüssigen Medien genutzt werden
  • Kann in Wirbelschichten angewendet werden
  • Misst Partikelgrößen von 50-6000µm
  • Partikelgeschwindigkeiten von 0,01 bis 50m/s
  • Keine Nachkalibrierung notwendig
  • Individuelle Partikelmessung, Sehnenlängenmethode
  • Widerstandsfähige Konstruktion
  • Keine Ausrichtung notwendig, die Ausrichtung wurde während dem Herstellungsverfahren gemacht, somit ist es nicht nötig das Instrument jemals im Feld auszurichten
  • Keine Feldkalibrierung notwendig

Prozessgewinn durch eine konstante Anzeige der Partikelgrößenverteilung

  • Erhöht Prozesstransparenz

  • Verkürzt Reaktionszeiten, falls Fehlfunktionen auftreten

  • Erleichtert konstante Qualitätskontrolle

  • Verhindert Fehlchargen

  • Erleichtert neue Automationslösungen

  • Spart Zeit und Geld bei der Probenahme, Probeförderung und Laboranalysen