Gelpermeationschromatographie (GPC), auch als Größenausschlusschromatographie (SEC) bezeichnet, ist ein chromatographisches Verfahren, das spezielle Säulen zur Trennung natürlicher und synthetischer Polymere, Biopolymere, Proteine oder Nanopartikel auf der Grundlage der Größe verwendet.
Wenn die Probe getrennt wird und von der Säule eluiert, kann sie mit Hilfe eines Konzentrationsdetektors (konventionelle Kalibrierung) oder einer Detektorreihe (Universelle Kalibrierung und Dreifachdetektion) charakterisiert werden.
Ist die GPC/SEC-Trennung mit einem Lichtstreudetektor, einem Viskositätsdetektor und einem Konzentrationsdetektor gekoppelt (Dreifachdetektion), so erhält man eine Verteilung des absoluten Molekulargewichts, der molekularen Größe und der Grenzviskosität sowie Informationen über die makromolekulare Struktur, Konformation, Aggregation und Verzweigung.
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Konventionelle Kalibrierung Zur Messung des relativen Molekulargewichts mit Hilfe eines einzigen RI- oder UV-Detektors
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Universelle Kalibrierung Zur Bestimmung des genauen Molekulargewichts von Polymeren, verzweigten Polymeren und Copolymeren
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Dreifachdetektion (absolutes Molekulargewicht) Direkte Messung des Molekulargewichts sowie der molekularen Größe und Struktur aller Proteine und Polymere
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Theorie des RI-Detektors Der standardmäßige Konzentrationsdetektor für die GPC/SEC
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Theorie des Lichtstreudetektors Zur Messung des absoluten Molekulargewichts und zur Dreifachdetektion von Makromolekülen
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Theorie des Viskositätsdetektors Erforderlich für die Universelle Kalibrierung und Dreifachdetektion
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