Gelpermeations- bzw. Größenausschlusschromatographiesysteme (GPC/SEC)
GPC/SEC-Theorie

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Was ist GPC/SEC?

Gelpermeationschromatographie (GPC), auch als Größenausschlusschromatographie (SEC) bezeichnet, ist ein chromatographisches Verfahren, das spezielle Säulen zur Trennung natürlicher und synthetischer Polymere, Biopolymere, Proteine oder Nanopartikel auf der Grundlage der Größe verwendet.

Wenn die Probe getrennt wird und von der Säule eluiert, kann sie mit Hilfe eines Konzentrationsdetektors (konventionelle Kalibrierung) oder einer Detektorreihe (Universelle Kalibrierung und Dreifachdetektion) charakterisiert werden.

Ist die GPC/SEC-Trennung mit einem Lichtstreudetektor, einem Viskositätsdetektor und einem Konzentrationsdetektor gekoppelt (Dreifachdetektion), so erhält man eine Verteilung des absoluten Molekulargewichts, der molekularen Größe und der Grenzviskosität sowie Informationen über die makromolekulare Struktur, Konformation, Aggregation und Verzweigung.

Theorie der chromatographischen trennung

 
 
Theorie der chromatographischen trennung
Wie werden die Makromoleküle getrennt?

 

Berechnungsarten:

 
 
Konventionelle Kalibrierung
Zur Messung des relativen Molekulargewichts mit Hilfe eines einzigen RI- oder UV-Detektors
Analyse der Lichtstreudaten
 
 
Universelle Kalibrierung
Zur Bestimmung des genauen Molekulargewichts von Polymeren, verzweigten Polymeren und Copolymeren
 
Was ist die Partikelgröße?
 
 
Dreifachdetektion (absolutes Molekulargewicht)
Direkte Messung des Molekulargewichts sowie der molekularen Größe und Struktur aller Proteine und Polymere
 
Vergleich verschiedener Verfahren zur Partikelgrößenbestimmung

 

Detektortheorie:

 
 
Theorie des RI-Detektors
Der standardmäßige Konzentrationsdetektor für die GPC/SEC
Brechungsindexdetektor (RI-Detektor) für die Gelpermeationschromatographie
 
 
Theorie des Lichtstreudetektors
Zur Messung des absoluten Molekulargewichts und zur Dreifachdetektion von Makromolekülen
 
Lichtstreudetektor für GPC/SEC
 
Viskositätsdetektor für GPC/SEC
 
Theorie des Viskositätsdetektors
Erforderlich für die Universelle Kalibrierung und Dreifachdetektion
 
Viskositätsdetektor für GPC/SEC

 

 

GPC/SEC-Systeme:

 
Viscotek TDAmax - Integriertes, temperaturgesteuertes SEC/GPC-System
   
Viscotek TDAmax - Integriertes, temperaturgesteuertes GPC/SEC-System
Das Viscotek TDAmax ist ein vollständiges, temperaturgesteuertes und fortschrittliches GPC/SEC-Multidetektorsystem, das sich für alle makromolekularen Anwendungen eignet, insbesondere in der Forschung. Es besteht aus drei einzigartigen und komplementären Komponenten – die Drei- oder Vierfachdetektionsreihe (TDA), das GPCmax-integrierte Lösungsmittel- und Probenabgabemodul und die OmniSEC-Software.
Viscotek TDAmax - Integriertes, temperaturgesteuertes SEC/GPC-System
 
Viscotek 270max - Modulares SEC/GPC-System für Raumtemperatur
   
Viscotek 270max - Modulares GPC/SEC-System für Raumtemperatur

Das Viscotek 270max ist ein modulares und fortschrittliches Multidetektorsystem, das bei Raumtemperatur arbeitet. Es eignet sich ideal für die vollständige routinemäßige Charakterisierung natürlicher und synthetischer Polymere, Copolymere und Proteine.

Viscotek 270max - Modulares SEC/GPC-System für Raumtemperatur
 
Viscotek RImax - Modulares und konventionelles SEC/GPC-System
   
Viscotek RImax - Modulares und konventionelles GPC/SEC-System

Das Viscotek RImax ist ein modulares und konventionelles Kalibriersystem. Es ist einfach zu handhaben und kann vollständig auf eine weitergehende Detektionsfähigkeit erweitert werden. Zudem ist es für die routinemäßige GPC/SEC und für Lehrzwecke ausgelegt. Es funktioniert mit der gleichen leistungsstarken OmniSEC-Software, die auch bei den fortschrittlichen Systemen zum Einsatz kommt.
 

Viscotek RImax - Modulares und konventionelles SEC/GPC-System

 

 

 

 

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